So wars: Herbst­frei­zeit 2013

Geschrieben von Sebastian Schwarz

Erstellt: 5. November 2013

Zu zwölft bezo­gen wir am Mon­tag­abend das Pfarr­heim St. Micha­el in Braunschweig.

Das wich­tigs­te erle­dig­ten wir auch sofort: ein wah­rer Mau­er­bau star­te­te in den ers­ten 10 Minu­ten um den eige­nen Schlaf­platz und die Musik­an­la­ge wur­de umge­hend ange­schlos­sen um in unse­ren ers­ten gemüt­li­chen Ken­nen­lern­abend aus­zu­klin­gen. Zu zwölft bezo­gen wir am Mon­tag­abend das Pfarr­heim St. Micha­el in Braun­schweig. Das wich­tigs­te erle­dig­ten wir auch sofort: ein wah­rer Mau­er­bau star­te­te in den ers­ten 10 Minu­ten um den eige­nen Schlaf­platz und die Musik­an­la­ge wur­de umge­hend ange­schlos­sen um in unse­ren ers­ten gemüt­li­chen Ken­nen­lern­abend auszuklingen.

Aus­ge­schla­fen und hell­wach wan­der­ten wir am Diens­tag zum Markt. Im Super­markt muss­ten anschlie­ßend noch die rest­li­chen Lebens­mit­tel für Mit­tag- und Abend­essen gejagt wer­den. Dabei wur­de auch beim Ein­kau­fen dar­auf geach­tet mög­lichst “Bio” und “FairTra­de” Essen zu kau­fen. Im Gän­se­marsch bei dem Sprech­ge­sang:” ein Hut, ein Stock, ein Regen­schirm” muss­ten wir ein tol­les Bild abge­ben. Von da an gin­gen wir fast über­all so laut sin­gend hin.

Nach­dem gemein­sa­men Kochen und Essen, einer gemüt­li­chen Mit­tags­pau­se mit Kicker, Musik und eini­gen klein Spie­len hol­ten wir nach­mit­tags die Stoff­kis­ten her­aus. Mit Schnei­der­krei­de und Sche­re, viel Faden und Nadel und mit ein biss­chen Geduld form­ten sich am Diens­tag und Mitt­woch unse­re Kuscheltiermonster.

Neben dem ruhi­gen Gebas­tel muss­ten wir natür­lich auch toben, so ver­brach­ten wir die schö­nen Herbst­stun­den, die es nicht reg­ne­te drau­ßen. Wenn es wie­der unge­müt­lich wur­de oder spät ver­bun­ker­ten wir uns wie­der im Pfarr­heim spiel­ten Wer­wolf oder hör­ten Har­ry Pot­ter und der Stein der Waisen.

Am Don­ners­tag­vor­mit­tag gos­sen wir mehr­schich­ti­ge Ker­zen und fuh­ren am Nach­mit­tag ins Hal­len­bad. Dort leg­ten sich die Meis­ten erst­mal in den Whirl­pool, wohin­ge­gen der akti­ve Rest als ers­tes die gro­ße Rut­sche erklomm. Bevor dann alle ganz schrump­lig aber sau­ber waren fuh­ren wir wie­der zurück zum Pfarrheim.

Der letz­te Abend wur­de tra­di­tio­nell mit einem lan­gen Spie­le-Abschluss­abend gestal­tet, bei denen zwei Grup­pen um Zuta­ten für Waf­feln spie­len. Letzt­end­lich hat dann jeder sei­ne Mit­ter­nachts­waf­fel mit ordent­li­cher Scho­ko­la­de, Para­dies­Creme, Sah­ne, Pud­ding, hei­ße Kir­schen und viel, viel mehr Kalo­rien bekommen.

So hat­ten wir eine abwechs­lungs­rei­che, schö­ne Woche in Braun­schweig. Wir freu­en uns schon auf das nächs­te Jahr!

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